Deanport Banking.
Deanport Logo seit 1997
Der bodenständige Anfang.
Die Gründung der DKA
Am 5. Juli 1856 gründete Schéis Kapitàlis Dean, die Deanport Kredit Anstalt - die heutige Deanport Banking - und machte damit Frankfurt am Main zum Zentrum des Bankwesens. Durch Wuchererzinsen und erflogreiche Schuldengeschäfte etablierte sich die Bank. Innovativ waren die Schuldeneintreiber, die durch Einschüchterung und Gewalt, konsequent Schulden eintrieben. Diese liberale Methode wurde schnell und weltweit kopiert. Nur in wenigen Jahren gelang es dem Herr Dean, durch hartes Arbeiten, ein milliardenschweres Geschäft aufzubauen.
Deanport Banking Hauptsitz, ca. 1890
Deanport wird zum Wohltäter (1902)
Dem Herr Dean, als streng gläubiger Christ, lag die Wohltätigkeit sehr am Herzen. Als sich die DKA weltweit ausbreitete, erweiterte er seine Dienstleistungen. Jedermann durfte Kredit beziehen, auch arme Leute und Obdachlose, nur für einen tiefen Zins von 30%, unerhört für damalige Zeiten. Durch seine innovative Schuldenbetreibungen konnte er sein Geld sichern. Diese Wohltätigkeit machte viele Schlagzeilen, viele waren Dankbar. Doch es gab auch Gegenstimmen von faulen linken Säcken, die diese Wohltat als unmoralisch ansahen.
Altes Deanport Logo, 1856-1912
Die goldenen Zeiten (1914-1952)
Deanport Kredit Anstalt wurde durch das Kreditgeschäft mit dem Kaiser Wilhelm II, unendlich Reich. Die Kredite wurden direkt in die deutsche Rüstungsindustrie investiert.
DKA sah das als eine patriotische Verpflichtung und unterstützte das deutsche Kaiserreich im 1.Weltkrieg.
Als die Weltwirtschaft 1929 zusammenbrach, konnte die DKA dank ihren immensen Reichtums ein Monopol aufbauen. DKA kaufte insolvente Unternehmen zu einem günstigen Preis auf und gliederte sie in
ihr System ein. Als 1930 die NSDAP an die Macht kam, trug sich Herr Dean II als Parteimitglied ein. Während dem Krieges unterstütze die DKA die deutsche Rüstungindustrie. Auch lieh die DKA der NSDAP und
vielen Mitglieder Kredite bis zum Kriegsende und nutzte "Zwangsarbeiter".
Heutezutage sieht die Deanport Banking diesen Schritt als einen "Fehler" an. Der heutige CEO, Fieck Blocher meint: "Wir wussten halt nicht besser. Entschuldigen Sie.
Wie waren aber auch nicht direkt dabei. Ausserdem waren andere Firmer wie EDEKA, BMW oder Dr.Oetker auch dabei. Wir sind nicht die einzigen, deswegen sind wir von dieser Last befreit."
Deanport Werbung von RMS aus 1976
RMS und Deanport Banking
Die 1980er waren ein Segen für Deanport Banking. Auch wenn die Bank als durch den Staat gerettet werden musste, kam die neue Lieberalen, wie Reagan und Thatcher
zur richtigen Zeit und verhalfen der DB zur Blütenzeit. Durch Insider Trading, Geldwäsche und Steuerhinterziehung konnte sich die Bank wieder auf die Beinen helfen. Auch in dieser Zeit wurde RMS
zum Partner der Deanport Banking. Eine Freundschaft die bis jetzt anhält. Die "Finanziere Giraffen" Werbung, wurden zum vollen Erfolg.
Wir hoffen auf weitere Zusammenarbeit mit Deanport Banking, die auch unsere Schwester-Gesellschaft ist. Diese Bank mit Kultur und Tradition ist ein wichtiger Pfeiler des Bankwesens. Auf eine produktive,
ausbeutende, profitreiche Zeit!